Gestern stand ein richtig starkes Training auf dem Programm: Suche nach vermissten Personen im stockfinsteren Wald – mit Elementen, wie sie uns auch in einem realen Einsatz begegnen können.
Und dabei geht es um deutlich mehr als „Hund am Geruchsartikel ansetzen und los“.
Wo genau liegt der Start bzw. der Beginn der Spur?
Wie arbeitet der Hund unter diesen Bedingungen?
Wie kann ich das Trailverhalten des Hundes bei Dunkelheit lesen?
Wie planen wir die Suche sinnvoll?
Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit dem Suchteamhelfer?
Haben wir die richtige Ausrüstung dabei?
Wo liegen Gefahren – und wie erkennen wir sie rechtzeitig?
Denn egal, wie groß der Ehrgeiz ist: Sicherheit geht immer vor!
Natürlich durfte auch der Nervenkitzel nicht fehlen. Und der Spaß schon gar nicht.
Besonders dann, wenn die vermisste Person nicht dort sitzt, wo man sie vielleicht erwartet … sondern plötzlich im Baum. ![]()
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Neben einigen sehr lustigen Situationen gab es vor allem eines: jede Menge wichtige Erkenntnisse für die einzelnen Suchteams.
Was funktioniert bereits richtig gut?
Wo zeigen sich unter Dunkelheit plötzlich Schwachstellen?
Und was können wir in der kommenden dunklen Jahreszeit ganz gezielt trainieren?
Genau darum geht es in unserer Ausbildung: nicht einfach nur Übungen abzuhaken, sondern aus jedem Training konkrete Ausbildungsziele abzuleiten.
Schritt für Schritt. Szenario für Szenario. Erfahrung für Erfahrung.
Mit einem klaren Ziel: die Entwicklung zu einem professionell arbeitenden Suchteam, das auch unter anspruchsvollen Bedingungen für einen realen Einsatz vorbereitet ist.
Denn Dunkelheit verändert vieles. Gute Ausbildung berücksichtigt das. ![]()
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